Herzogenrath: Schulkinder sorgen zusammen mit Polizei und Ordnungsamt für sicheren Schulweg
11.11.2025: Manch ein Fahrer eines „Elterntaxis“ staunte am Morgen des 7. November nicht schlecht, als er von Schülerinnen und Schülern der Grundschule Kohlscheid-Mitte einen Smiley überreicht bekam. Dieser sagte je nach Farbe aus, wie sicher oder auch gefährlich das beobachtete Fahr- oder Parkverhalten rund um die Schule war. Die Schülerinnen und Schüler hatten in den Tagen und Wochen zuvor durch Polizei und Ordnungsamt aufgezeigt bekommen, wo und wie genau man rund um die Schule halten dürfe und wo nicht. So gab es auch einige rote Smileys für Fahrzeuge, die ohne entsprechende Bescheinigung auf den Lehrerparkplätzen standen, in der Paulusstraße Einfahrten zuparkten oder den Parkplatz der benachbarten Feuerwehr nutzten.
Foto: Das Bild zeigt die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Vertretern von Polizei und Ordnungsamt. Copyright: Stadt Herzogenrath, Thomas Blumenhoven
Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes und zwei Polizistinnen begleiteten neben dem Lehrpersonal der Schule die morgendliche Aktion. Erfreulicherweise wurden überwiegend grüne Smileys an die Eltern verteilt, da auch viele Schülerinnen und Schüler zu Fuß zur Schule begleitet wurden. Gleichzeitig wurde während der Kontrolle deutlich, dass die Elternhaltestelle auf der Einsteinstraße nicht so stark genutzt wird, wie sich die Schulleitung dies wünscht. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen die Beschilderungen rund um die Schule nochmals angepasst und die geltenden Park- und Zufahrtsregelungen verdeutlicht.
Zum Schulstart in Nordrhein-Westfalen: Fünf Tipps, wie Kinder möglichst sicher zur Schule kommen
25.8.2025: Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW), der ökologische Verkehrsclub VCD und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rufen zu einem aktiven Start ins neue Schuljahr in Nordrhein-Westfalen auf. Das gelingt aus Sicht der Verbände am besten, wenn möglichst alle Kinder ihren Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zurücklegen – altersangemessen mit tatkräftiger Unterstützung von Erwachsenen. Ein aktiver Start in den Tag fördert ihre körperliche und geistige Entwicklung und sorgt dafür, dass sie im Unterricht entspannter sind und sich besser konzentrieren können. Die Kinder lernen dabei, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Die Verbände fordern die weiteren Verkehrsteilnehmenden dazu auf, zum Schulstart besonders aufmerksam zu sein.
Damit die Schülerinnen und Schüler gut und sicher zur Schule kommen, geben die Verbände folgende fünf Tipps und Empfehlungen:
An alle Menschen im Straßenverkehr: Rücksicht nehmen
Viele Kinder sind noch unerfahren im Straßenverkehr. Die Regeln müssen nach den langen Ferien erstmals eingeübt oder wieder erinnert werden. Daher ist es umso wichtiger, dass die anderen Verkehrsteilnehmenden ganz besonders aufmerksam und vorsichtig fahren. Gerade im Umfeld von Schulen oder Kindertageseinrichtungen müssen sich alle an Tempo 30 halten sowie so vorausschauend wie möglich und in ständiger Reaktionsbereitschaft fahren. Außerdem sollten Halteverbote sehr ernst genommen werden – auch von allen, die Kinder zur Schule bringen. Wichtig: Je größer das Auto, desto vorsichtiger und vorausschauender sollte man fahren, weil Kinder leichter übersehen werden.
An die Eltern: Gemeinsam mit den Kindern einen sicheren Schulweg festlegen und einüben
Gerade mit jüngeren Kindern sollten Eltern einen sicheren Schulweg gemeinsam festlegen und einüben. Der Fußweg muss nicht der kürzeste Weg sein, sondern er sollte schwierige Straßenabschnitte und Kreuzungen umgehen. Eltern und Kinder sollten den ausgewählten Schulweg mehrmals zusammen ablaufen. Das Kind übernimmt dabei zunehmend die Führung. So lernen die Kinder zunächst mit Hilfe ihrer Eltern, sich auf dem Weg und in möglichen Gefahrensituationen souverän zu verhalten. Die Eltern gewinnen Vertrauen, dass ihre Kinder den Schulweg sicher und selbstständig meistern können. Es braucht aber keinen abrupten Moment der Selbstständigkeit: Das Kind kann, begleitet durch einen selbst oder andere Vertrauenspersonen, zum Beispiel in einer größeren Gruppe von Kindern, mit nur einem mitgehenden Erwachsenen, den Weg bestreiten.
An die Kinder: Laufgemeinschaften bilden
Für den Weg zur Schule können Eltern oder auch Kinder selbst sogenannte Laufbusse organisieren. Hierbei werden an unterschiedlichen Stellen vor Ort Haltestellen vereinbart, an denen sich die Kinder aus der Nachbarschaft verabreden, um von dort aus gemeinsam zur Schule zu gehen – anfangs ggf. noch mit erwachsener Begleitung. Kinder, die zusammen mit Freundinnen und Freunden oder älteren Geschwistern den Schulweg zurücklegen, lernen, aufeinander aufzupassen. Ihr soziales Verhalten wird gefördert und sie können auf dem Weg zur Schule Freundschaften pflegen oder schließen.
An die Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher: Mobilität thematisieren
Welche Last tragen die Füße? Was hält den Rücken gesund? Wie weit ist der morgendliche Fußweg? Wie lang ist der Bremsweg eines Autos? Diese und andere Fragen rund um das Zufußgehen lassen sich spielerisch in den regulären schulischen Unterricht, in Projektwochen oder auch in die Freizeitgestaltung integrieren. Und auch in der Kita können schon sehr viele dieser Themen spielerisch in die pädagogische Arbeit und den Kita-Alltag eingebunden werden.
An alle in dünn besiedelten Gebieten: Fahrgemeinschaften bilden
In Gegenden, in denen lange Schulwege oder fehlende Schulbusse das „Elterntaxi“ notwendig machen, hilft es, Fahrgemeinschaften zu bilden. Die gemeinsame Autonutzung reduziert den Schadstoffausstoß und entspannt gleichzeitig die chaotische Verkehrssituation vor den Schulen. Ratsam ist, in einiger Entfernung zur Schule zu halten. So können die Kinder die letzten 300 bis 500 Meter gemeinsam, aber eigenständig zu Fuß gehen. Die Kommunen sind gefordert, hierfür Elterntaxi-Haltestellen einzurichten.
Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Holger Hofmann, betont: „Zum Beginn des neuen Schuljahres appellieren wir dringend an alle Eltern, auf das Elterntaxi nach Möglichkeit zu verzichten und die Kinder entweder zu Fuß oder mit dem Rad zu begleiten oder sie in Lauf- oder Radelgemeinschaften selbstständig losziehen zu lassen. Das reduziert oder verhindert im besten Fall das allmorgendliche Verkehrschaos vor vielen Schultoren. Und wenn schon auf das Auto nicht verzichtet werden kann, dann sollten Eltern nicht bis auf den letzten Meter an die Schule heranfahren. Zumindest ein kleiner Fußweg ist für jede Schülerin und jeden Schüler machbar.“
Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, erklärt: „Das morgendliche Elterntaxi-Chaos vor den Schulen birgt vor allem für Kinder ein großes Unfallrisiko. Das ließe sich ändern, wenn auch in Deutschland vermehrt Schulstraßen eingeführt werden, wie sie in anderen Ländern schon sehr verbreitet sind – dabei wird die Straße vor dem Schultor dauerhaft oder zu Schul-Stoßzeiten für den Autoverkehr gesperrt. Dank der revidierten Straßenverkehrsordnung ist das für Kommunen jetzt leichter zu machen, wie wir in unserem Leitfaden zeigen. Schulstraßen sind ein wichtiger Schritt Richtung selbstbestimmte Mobilität, der den Straßenverkehr für Kinder ein Stück sicherer macht.“
Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Gerhard Brand, ergänzt: „Der Start in die Schule ist aufregend. Nicht immer haben Kinder schon das Vermögen, sich sicher im Straßenverkehr zu orientieren und zu verhalten. Deshalb ist es dringend notwendig, dass gerade jene, die mit dem Auto unterwegs sind, umso besser aufpassen. Angemessenes Tempo und gutes Vorausschauen sind gerade vor Grundschulen das A und O. Das gilt auch für jene, die ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen: Die Vermeidung des Unfallrisikos für das eigene Kind darf nicht zur Gefahr für andere Kinder werden. Deshalb lieber etwas weiter weg parken und das Schultor freilassen. Das schont die Nerven und gibt auch den Kindern, die gefahren werden, die Möglichkeit, noch etwas frische Luft zu holen, bevor sie in den Schultag starten.“
Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW), der ökologische Verkehrsclub VCD und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rufen vom 15. bis zum 26. September 2025 Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zur Teilnahme an den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auf. Anmeldungen sind unter www.zu-fuss-zur-schule.de möglich. Auf der Webseite können auch Aktions- und Spielideen eingesehen, konkrete Tipps heruntergeladen sowie Materialien bestellt werden. Die Aktionstage stehen unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Simone Oldenburg. Botschafterin der Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ ist die Fernsehmoderatorin Enie van de Meiklokjes.
„Kinder können das – Elterntaxi muss nicht sein!“ Start der Anmeldephase zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“
17.4.2024: Ab sofort ist die Anmeldung zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ unter www.zu-fuss-zur-schule.de möglich. Auch in diesem Jahr richten das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW), der ökologische Verkehrsclub VCD und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) die Aktionstage wieder gemeinsam aus und rufen Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zur Teilnahme auf. Sie stehen dieses Jahr unter dem Motto „Kinder können das – Elterntaxi muss nicht sein!“ Vom 16. bis 27. September 2024 sollen möglichst viele Kinder eigenständig zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller zur Schule oder in die Kindertagesstätte kommen.
In den letzten Jahren hatten zehntausende Kinder in ganz Deutschland mitgemacht und die Aktionstage zu einem großen Erfolg werden lassen. Wer in diesem Jahr teilnehmen will, sollte sich auf der Webseite www.zu-fuss-zur-schule.de eintragen, um Informationen, Projektideen und Materialien zum Bewerben der Aktionstage im September zu erhalten. Zusätzlicher Anreiz: Unter allen bis 31. August eingereichten und bis 27. September umgesetzten Projektvorschlägen vergeben DKHW, VCD und VBE im Rahmen eines Ideenwettbewerbs tolle, bewegungsfördernde Sachpreise für die kreativsten Ideen. Außerdem werden weitere Preise für besonders gelungene Mitmachaktionen ausgelobt.
Gute Beispiele für Aktionen gibt es aus den vergangenen Jahren zur Genüge. Bei vielen steht das spielerische Lernen im Mittelpunkt: Das Sammeln von „Laufpunkten“ für jede zu Fuß zurückgelegte Strecke, auf den Boden gemalte Spiele oder selbstgemachte Aufkleber zur Kennzeichnung des Schul- und Kitawegs motivieren die Kinder, zu Fuß zu gehen. Oder die Schulen und Kitas organisieren sogenannte Lauf- oder Fahrradbusse – hierbei werden verschiedene „Haltestellen“ vereinbart, an denen sich die Kinder aus der Nachbarschaft treffen und gemeinsam zur Schule oder in die Kita gehen bzw. radeln können. Unter www.zu-fuss-zur-schule.de/mitmachen/aktionsideen finden Schulen und Eltern weitere Ideen wie etwa „Symbolische ‚Knöllchen‘ für Elterntaxis“ oder eine „Schulweg-Wette“.
Die Mitmachaktionen haben konkrete Veränderungen im Blick: Ob durch eine Teilnahme an Fahrraddemos für eine kindgerechte Straßenverkehrsreform, eine Demo für die Einrichtung einer Schulstraße, eine Aufmerksamkeit erregende Plakataktion im Umfeld der Schule oder eine Podiumsrunde mit den Verantwortlichen aus der Kommune – an vielen Stellen kann aufgezeigt werden, was für einen sicheren und eigenständigen Schulweg benötigt wird.
Damit möglichst viele Kinder ihren Weg zur Schule oder zum Kindergarten zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurücklegen, fordern die Kooperationspartner eine Reihe von Maßnahmen in einem gemeinsamen Forderungspapier: Der Weg muss für alle Kinder so sicher werden, dass Eltern sie sorgenfrei in ihrer eigenständigen Mobilität unterstützen können. Dazu gehört vor allem die Begrenzung des Straßenverkehrs rund um Schulen und Kindergärten. Auf allen Straßen, die laut Schulwegplänen von Kindern genutzt werden, muss Tempo 30 gelten – nicht nur im unmittelbaren Schulumfeld. Die Einhaltung ist regelmäßig und unangekündigt zu überprüfen. Zudem sollte die Straßenverkehrsordnung (StVO) so geändert werden, dass die Einrichtung von Schulstraßen erleichtert wird, um damit auch die Kommunen von diesem Konzept zu überzeugen, die trotz des kürzlich veröffentlichten Rechtsgutachtens zum Thema Schulstraßen Bedenken haben.
Zudem sollte das Halten und Parken vor Schulen generell verboten und konsequenter geahndet werden. Dafür sind sogenannte Elternhaltestellen als alternative Parkmöglichkeiten einzurichten – nahe genug, dass die Wege für Kinder und Begleitpersonen zumutbar bleiben, aber weit genug weg, um die Verkehrssituation im unmittelbaren Schulumfeld sicher zu gestalten. Wichtig ist außerdem, dass auf allen als Schulweg genutzten Straßen die Infrastruktur sicher gestaltet wird – beispielsweise durch angemessene Querungsmöglichkeiten oder breite, vom Autoverkehr getrennte Radwege. Wichtig ist dabei auch, dass die Kinder und Jugendlichen in die Planungsprozesse einbezogen werden. Eine forsa-Umfrage im Auftrag der drei Kooperationspartner hatte gezeigt, dass die Mehrheit der Befragten glauben, dass die Schulumgebung so sicherer gestaltet werden könnte.
Im Rahmen der Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ vom 16. bis 27. September 2024 können Kinder mit ihren Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern oder ihren Eltern eigene Projekte rund um das Thema zu Fuß zur Schule und zur Kita entwickeln. Die Aktionstage richten sich gezielt an Grundschulen und Kindertageseinrichtungen, aber auch Kommunen oder (Sport-)Vereine können die Initiative ergreifen.
Viele Materialien wie kostenlose Aktionsposter, Infoflyer und Projektideen gibt es unter: www.zu-fuss-zur-schule.de.
Deutsches Kinderhilfswerk und VCD appellieren zum Tag der Verkehrssicherheit: Kinder brauchen sichere Straßen und mehr Rücksicht der Autofahrenden
16.6.2017: Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD appellieren an Politik, Autofahrer und Eltern, für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu sorgen.
Dazu müssen aus Sicht der Verbände die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern vermehrt das selbstständige Zufußgehen üben, damit die Kinder mehr Sicherheit im Straßenverkehr erlangen. Autofahrerinnen und Autofahrer sind aufgerufen rücksichtsvoller gerade gegenüber Kindern zu sein. Zugleich treten das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD anlässlich des morgigen 13. Tages der Verkehrssicherheit für eine veränderte Verkehrspolitik ein: Fuß- und Radwege müssen ausgebaut werden, zudem muss es für Schulen und Kommunen einfacher werden, Elterntaxis direkt vor dem Schultor Einhalt zu gebieten und Halteverbotszonen vor Schulen einzurichten.
Auch mit Blick auf die Verkehrsunfallstatistik sollte Schluss sein mit dem zunehmenden Trend zum Elterntaxi: Als Mitfahrer im Auto verunglücken Kinder wesentlich häufiger, als wenn sie zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren.
„Es ist wichtig, Kindern und Eltern spielerisch die positiven Auswirkungen des Laufens zu vermitteln und sie zu motivieren, langfristig zu Fuß zur Schule oder in die Kita zu gehen. So gewinnen die Kinder mehr Sicherheit im Straßenverkehr und parallel können sie neue Spielmöglichkeiten im Umfeld ihrer Schule oder Kita entdecken. Auch und gerade im öffentlichen Raum, müssen Eltern ihren Kindern wieder mehr zutrauen“, sagt Claudia Neumann, Expertin für Spiel und Bewegung des Deutschen Kinderhilfswerkes.
Marion Laube, Mitglied des VCD-Bundesvorstands ergänzt: „Kinder möchten selbst zur Schule laufen oder mit dem Rad fahren. Deshalb ist es wichtig, dass Straßen und Wege wieder als Lebensraum für alle betrachtet werden. Dazu braucht es Umbauten, die Kommunen mutig durchsetzen, Tempo 30 überall dort wo Kinder unterwegs sind sowie ein starkes Signal des Bundes, den Fuß- und Radverkehr zu fördern. So wird es schließlich den Eltern leichter gemacht, ihre Kinder alleine gehen zu lassen.“
Anlässlich des Verkehrssicherheitstages rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD außerdem Kinder und ihre Eltern zur Teilnahme an den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auf. Unter dem Motto „Das Elterntaxi hilft uns nicht!“ sollen dabei Laufaktionen erarbeitet werden, die zu Beginn des nächsten Schuljahres umgesetzt werden. Anmelden können und sollten sich Schulklassen sowie Kindertageseinrichtungen bereits jetzt – auf der Webseite www.zu-fuss-zur-schule.de.
Grafik: Webseite www.zu-fuss-zur-schule.de
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